Märchen vs. Albtraum

Wahnsinnig.

Toll.

Schmerz.

Gehirnüberladung.

Schmerz.

Übelkeit.

Pulsrasen.

Herzinfarkt.

Schmerz.

Schwierig.

Lächeln.

Freude.

Sehnsucht.

Egoismus.

Tränen.

Schmerz.

Fassadenbröckeln.

Bittersüß.

Konsequenzen.

Überleben.

Notwendig.

Angst.

Hass.

Schmerz.

Zukunft.

Verstehen.

Ganzheit.

Panik.

Fühlen.

Schmerz.

Idiotisch.

Kindisch.

Naivität.

Wunder.

Kampf.

Titanic.

Wiederbelebung.

Opfer.

Nähe.

Weite.

Schmerz.

Verschlossenheit.

Fehler.

Wärme.

Kummer.

Wissen.

Erfahrung.

Unbekannt.

Error.

Schmerz.

Unzurechnungsfähigkeit.

Denken.

Schmetterlinge.

Idiotisch.

Lebendig.

Schmerz.

Verzweiflung.

Vertrautheit.

Liebe ...


Irgendwie tot.



Anfang oder Ende?



  


18.8.11 05:28, kommentieren

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"Liebe": Hingezogenheit, Zärtlichkeit, Freundschaft, Zuneigung, Anhänglichkeit, Hingabe, Leidenschaf

Mir wurde gestern eine wunderbare Frage gestellt.

Eine worüber man wohl ewig philosophieren kann, da sie jeder Mensch anders interpretiert und vollkommen anders empfinden kann, als das Gegenüber oder das Selbst.


Die Frage lautete:

„Wie definierst du Liebe?“


Mein Antwort ist und bleibt: Liebe ist ein Gefühl.


Ein Gefühl, welches schwierig zu beschreiben ist.

Ein Gefühl, welches ich nicht vermag zu beschreiben.

Es ist schwierig.


Aber wofür gibt es Menschen, die dieser besagten L I E B E nicht schon mindestens einmal begegnet sind?!

Zum antworten? - Nein.

               Zur Anregung der eigenen Gedanken.

                        Zum fühlen.


Mit der freundlichen Erlaubnis und minimalen Abänderungen, werde ich eine Person zitieren, die zum jetzigen Zeitpunkt eine nicht ganz sinnfreie Rolle in meinem Leben spielt. :


„Liebe des Herzens … Ist die vollkommene Hingabe zu einer Person. Das Denken, das Fühlen und auch sonst, jeder Sinn fixiert sich auf diesen Menschen.

Geborgenheit, Offenheit und sämtliche positiven Gefühle und Reaktionen werden gesteigert. Und ein Vertrauen besonderer Art wird aufgebaut.

Liebe ist nicht Liebe.

Liebe bedeutet im Groben, eine bestimmte Person sehr zu mögen. Sich für diese Person aufzugeben und zu wissen, dass dies auch zurück gegeben wird.


Liebe ist vergleichbar mit einer Ader. […] Es ergibt einen geschlossenen Blutkreislauf.


Wird Liebe erwidert, kann sie Berge versetzen. - Ist Liebe nur einseitig vorhanden, kann schon ein kleiner Fels tödlich sein.


Liebe ist das positivste der Welt, allerdings wird es oft – wie alles Gute – zum Schlechten ausgenutzt. […]


Eigentlich ist Liebe etwas Wunderschönes. Etwas Allumfassendes.“

.

.

.

Ich sagte ja bereits: Schwieriges Thema.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob sich dieses Gefühl schön anfühlt. Es sollte – keine Frage. Aber ob es das ist, sei wohl mal dahingestellt.

Vor allem dieses kleine unscheinbare Wort „Selbstaufgabe“ macht mir doch sehr zu schaffen. Ich bin gerne Ich. Manchmal mehr, manchmal weniger. Im Großen und Ganzen bleibt die Zufriedenheitsskala allerdings gleichbleibend ausgewogen. Wenn ich nun allerdings ein Teil meines Ich's einfach auf ein Jemand umverteile, bin ich dann noch Ich? Bin ich dann noch komplett?

Laut Zitat, vervollständigt Liebe einen Menschen und dessen Leben.  

Etwas, woran ich stark zweifel.

Gut. Zugegeben. Ich fühle mich nicht komplett. Aber dies auf ein Gefühl des Nichtvorhandenseins eines weiteren Gefühls zu stützen, finde ich doch leicht diskriminierend.

Gefühle sind doch rein objektiv betrachtet, sehr subjektiv anzusehen. Die Anwendung der Objektivität beruht auf den eigenen Charakter, Erfahrungen und/oder Selbstschutz. Personen die bereit sind, dieses Thema der Subjektivität zu widmen, finden eventuell ihr Glück auf Erden oder Schmerz. …


Frage des Tages:     M U T   Z U M   R I S I K O ??

1 Kommentar 15.8.11 15:38, kommentieren

Kritik an ... Ja an was eigentlich? ^^

*dingdong*

Buh!

Scheiße! Da steht sie. Die Realität. Unverblümt und hässlich wie eh und je.

NARF!

Am liebsten würd' ich sie vor der Tür stehen lassen. Ich schätze allerdings, dieses Ungeheuer ist so gerissen, dass es sich einen anderen Weg in meine kleine Welt bahnt.

Also? - Richtig.

Tür auf, willkommen heißen, ein Bein stellen und wie ein Kind im Kreis hüpfen.

Leider ist dieses Ungeheuer ziemlich robust. *doppelnarf*

Einen Augenblick später steht es wieder auf seinen stämmigen Beinen und schaut mich vorwurfsvoll an.


Naaa primaaa.

Jetzt ja nicht einknicken!

Am besten einen imaginären Punkt hinter dem Ding ausmachen und anstarren.

Japp. - Das ist es. - Und es funktioniert.


Zumindest bis zu dem Punkt, an dem sich Fräulein Realität in mein Sichtfeld katapultiert und seinen Blick genau in meinen imaginären Anstarr-Punkt schiebt.

Tooooll.

*Mal eben im Kopf alle Fluchtmöglichkeiten durchgehen und ...*

Ups. Das hat's gemerkt.

Gut. Schönstes Lächeln aufsetzen und langsam heranwagen.

Fangen wir simpel an. Immerhin weiß ich nicht auf welchen Niveau Fräulein R. sich so bewegt.


„Also? Was willst du?“ - „Rate.“

„Nö. Kein Bock.“ - „Schade.“

„Hmmm?“ - „Ja.“

„Wie bitte?“ - „Sagte ich doch schon.“



*piiiiiieeeeeeeeep*


Seht ihr?! Ich versteh sie nicht. Das Fräulein ist und bleibt mir suspekt.

Ich nehm an, sie will, dass ich sie begleite. Sie ist nur zu feige es auszusprechen. ^^


Sie starrt mich immer noch an.

Im Normalfall hätte ich mir jetzt keine Platte gemacht. Aber SIE. Sie ist … Hmm … Wie sag ich's um es schnell auf den Punkt zu bringen? Sie ist … Nervtötend? Aufdringlich? Einnehmend? Krass?! Himmel Herr Gott! (Und an den glaub ich wahrhaftig … nicht.)


„Nun spuck schon aus was du willst!“ - „Du weißt es.“

„Hmm? Nö.“ - „Doch.“

„Boarrrrrrrrr.“ - „Ich weiß.“

„Was?“ - „Na Das.“

„Alles klar.“ - „Ja?“

„Ja.“ - „Ok.“


Dieses Kapitel heißt dann wohl: Sachen packen und Ade.


… Mensch, hier ist es eisig. War's hier schon immer so?! Durch meine Kurzausflüge in die reale Welt kannte ich dieses Kältegefühl ja noch recht gut. (Ein Grund mehr in meiner schönen, farbenfrohen Meinewelt zu bleiben.)

Aber das? Nee, das ist was anderes. Blau-steife Finger und Zehen denen jegliches Gefühl abhanden gekommen ist. Alles fröstelt. Ein beklemmendes Gefühl in Herz- und Hirnregion. Beide Organe nehmen nur stumpf die Umgebung wahr.

Noch mal, war es hier schon immer so? Also wirklich SO?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich hier wohl fühlen kann. Ich konnte es damals schon nicht. Und alles tendiert dazu es wieder zu vergeigen.


Warum? - Eisig.

Die Menschen.

Gefühlsfremde Wesen. Die Meisten zumindest. Die die es nicht sind scheinen es richtig gemacht zu haben. Ein Platz an der Sonne oder so. Niemand – oder zumindest ich – weiß wo sie sich versteckt halten.

Umgeben von Idioten. Jippi!

Der Sammelbegriff lautet wohl Gesellschaft. Wo fängt sie an? Ja richtig, im Pseudofreundeskreis. Familie zählt nicht dazu. Das hab ich ohnehin abgeschafft.

Aber warum? Überall Hektik. „Mach dies, mach das, mach jenes. Blablabla.“

Wie kann man so leben? Kann man dabei überhaupt leben? Am Ende ist's doch eh nur Existieren!

Meine Fresse! Wo sind die Lebemenschen hin?

Kommt und zeigt euch. *schokostückchenverteil*

Ihr braucht nichts sagen. Ihr braucht nicht zu gefallen. Aber ihr braucht ein Selbst. Eins was sich nicht verbiegen lässt. Eins was ist was es ist. Eins mit Kopf. (Gut. Nase, Ohren, Augen, Gusche wäre schon wünschenswert. - Aber nur der Ästhetik Willen.)


Aber mal im Ernst. Ich versteh's wirklich nicht.

Man schlendert durch die Welt. Man sieht sich, man „kennt“ sich. Man „verliert“ sich. Und dann? Dann geht der Teufelskreis wieder von vorne los.

Der Spruch: „Man sieht sich immer zweimal im Leben.“, ist wahrhaftiger Unsinn. Nehmen wir an, man trifft sich ein zweites Mal. Und dann? Dann stellt man fest: Ups. Nö. Isses nicht. War vorher anders.

Demnach kann man's gleich sein lassen.


Ich versteh meine Gedanken nicht mehr. Dabei bin ich eigentlich gar nicht gestört. Eigentlich. Sagen wir so, es wurde noch nicht nachgewiesen. Warum? Ha! - Anpassungsfähigkeit.

Eigentlich 'ne doofe Erfindung. Ich will so sein wie ich bin. Nur wieso versteht das keiner? Und wieso gibt’s niemand der genauso denkt?

Ich bin nach wie vor verwirrt. Nicht verrückt. Nur verwirrt.

Und ich wette, 98% von denen die das hier lesen – insofern das überhaupt jemand tut – verstehen wieder nicht was ich sage.

Nehm ich auch niemanden krumm. Ist ja auch nicht leicht.


Ich schweife ab.

Und fasse zusammen.

Denn führen tut's ohnehin zu nichts.


Gesellschaft doof. Man rufe an einen belebten Platz: „Hilfe!“, und keiner reagiert. Man rufe: „Bombe!“, und alle rennen los. *lol*

Menschen sind amüsant. Zumindest dann, wenn sie meinen es gehe an ihr eigenes Leben.

Nur vorweg. Ich hab dies noch nicht ausprobiert. Bin kein Terrorist oder sonst was. Aber?! Die Medien. *möp*

Genau die sind's.
Die falschen f***** so dermaßen ins Hirn, dass einige Menschen doch tatsächlich meinen, sie müssten dieses abschalten. *bing* „Hirnaktivität wird heruntergefahren. - Wollen Sie wirklich? - Sind Sie sich sicher?“ --- Na klaaaar.


Selber Denken ist schwer.


Alle Leute die sich darin wiederfinden:

Keine Sorge. Ihr seid in guter Gesellschaft. Ich persönlich nehm es euch auch kein Stück übel. Es sei denn, ihr meint mich zu kennen. Was unwahrscheinlich ist.


Ich denke, ich bleibe für eine Weile in eurer Welt. Zumindest so lange bis meine Aufenthaltsgenehmigung abläuft. So lange werde ich Ausschau halten. Ausschau halten nach: Hirnaktivität in der Masse. Und vielleicht, ja vielleicht, finde ich mein Glück.


In dem Sinne. Angenehmen Urlaub. „Die Außentemperatur beträgt 2° C. Prima Badewetter.“

 

 

 

 

"Und alles wird gut."

26.10.10 02:12, kommentieren

Philosophie die niemand versteht.

Es ist merkwürdig.

Zur Zeit und eigentlich immer.

Ich habe momentan das Gefühl, dass die Zeit stehen bleibt. Auf der anderen Seite rennt sie förmlich um ihr Leben.

Momentan könnte man denken, ich weiß nicht mehr, wo unten und oben ist. Aber im Prinzip denke das nur ich.

Nur ich weiß wie das Innere aussieht. Präziser: Nur ich weiß wie mein Inneres aussieht.

Nach Außen wirkt alles normal. Es lebt. … Man könnte es meinen. Doch vom Nahen betrachtet ist alles relativ.

Außen ist eben schön. Schöner als Innen.

Denn Innen herrscht Krieg. Die Welt steht Kopf und dreht sich am Tag hundertmal nach links über rechts, quer über oben und unten. Es ist alles so verwirrend.

Durch das Gedächtnis sickert Blut. Überall. Wo man hinschaut, überall. Sickerndes, getrocknetes Blut. An einigen Stellen wird Rot zu Schwarz. Wie Schwarze Löcher. Nur die Wirkung. Sie ist bedauerlicherweise nicht die selbe. Denn es bleibt. Und schlimmer noch, es kommt immer schlimmer als schlimm.

Nicht einmal das reinste Wasser mag diese Flecken zu reinigen.

Es ist zum Weinen. Aber Selbstmitleid hilft nicht. Half nie, wird es nie. Sehr zu meinem Bedauern.

Die eigene Seele wird nie vergessen. Der Verdrängungsmechanismus des Gehirns ist kaputt. Etliche Male des Reparierens sind fehlgeschlagen. Immer wenn man denkt, man ist am Ziel, kommt ein hässliches kleines Etwas und hält – spezifisch mir – ein 5 Tonnen schweres Schild vor die Augen. Nie lässt es mich in Ruhe. Warum auch? Wieso sollte auch ausgerechnet ich es verdient haben zur Ruhe zu kommen. Ich bin nicht die Einzige auf der Welt. Es gibt Tausende, wenn nicht Millionen die genauso leben wie ich. Vielleicht sogar die selben Gefühle haben wie ich.

Ja, ich spreche hier über Gefühle, aber eigentlich ist es irrelevant. Eigentlich ist alles unbedeutend. Denn irgendwann hat auch dies ein Ende. Zumindest ist dies eine Hoffnung die ich nie aufgeben werde.

Man hofft immer, dass noch reichlich gesunde Gehirne durch die Welt stiefeln um kaputte Gehirne kaputt zu machen. Um wiederum gesunden Gehirnen ein normales Leben zu gewährleisten, damit diese gar nicht erst zum Gegenteil mutieren.

Es ist schwer. Das Leben ist schwer. Aber – das ist meine Meinung – es wird weitergehen. Ich spreche aus Erfahrungen. Aus meinen eigenen, denn immerhin bin ich noch da. Ob positiv oder negativ, dazu folgt die Bilanz. Später. Irgendwann. So lange geht es weiter. Bergauf. Bergab. Immerhin, schöne Momente bleiben länger haften. Sie sind einfach beständiger. Auch wenn man meint, die negativen überwiegen. Vielleicht ist dies nur ein Trugbild. Einfach, eine optische Täuschung. Ich sagte bereits, es ist verwirrend. Und: Es wird niemand verstehen.

25.10.10 02:15, kommentieren


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